25.5.05
24.5.05
Musikalische Fragen
Total Volume of Music Files on My Computer
720 Titel, weil ich nicht alles im iTunes ablege
The Last CD I Bought
*Seal: Best 1991-2004
*REG Project: L Restaurant / Bar
*The Best Arabian Nights Party 2005
Song Playing Right Now
*Powerless von Nelly Furtado
Five Songs I Listen to A Lot
* Running up that Hill (Kate Bush)
* Mad World (Gary Jules)
* Unwell (Matchbox 20)
* Jeanny's got a gun (Aerosmith)
* Irgendeinen Utz-utz-Song aus den charts, bei dem man Aggressionen ablassen kann.. *ggg*
Leider habe ich niemanden, dem ich diese Fragen schicken könnte.. leider
Laula
9.5.05
Rezept Rasmalai
Ras Malai
2 lb ricotta cheese
2 quarts half and half
2 cups sugar
5 cardamon pods
1 tsp vanilla
rose water (opt)
10-12 threads saffron
2 Tablespoons crushed cashew nuts
1 Tablespoon crushed almond
Mix 1.5 cups of sugar with the Ricotta cheese and bake it in a 400F
oven for about 1hr and 15 minutes in a flat dish covered with
aluminum foil. The cheese should have hardened and turned a pale
brown.
Thicken the Half and Half by simmering over low heat for a long
time. This is best done in a microwave; if a microwave is not
available, do it over low heat and stir frequently. Thicken until
the volume drops to around half of the original volume.
Add the remaining 0.5 cup sugar, cardamon pods, Saffron, vanilla
and rose water (and any other flavouring that you may want) to the
Half and Half. Heat for a few minutes.
After the cheese has been baked, cut it into 1 inch squares and
add to the hot thickened half and half.
Roast whole plain cashews + almonds with skin removed with very
little butter for a few seconds, crush it into small pieces so that
you should be able to CHEW it and put it finally when everthing is
done. Cool for a few hours in the fridge.
Do crush the cardamom using a roller into powder form, and then
mix it.
Indien-Reise I
Der Flug mit Emirates war erst einmal wirklich gut, vor allem Unterhaltung und Verpflegung an Bord waren ausgezeichnet.. Lediglich die Sitze hätten etwas größer sein dürfen.. Dennoch muss ich sagen, dass man Emirates wirklich empfehlen kann..
23.4.05
Der Indus
Sein Wasser lässt an bunte Kashmirschals mich denken
(Landey)
22.4.05
Rezept Kulfi
- 2 l Vollmilch
- 10 Kardamomkapseln
- 100 g Mandeln
- 25 g Ungesalzene Pistazien
- -- geschält und gehackt
- 4 El. Zucker; evtl. etwas mehr
Zubereitung
Kulfi ist eine Spezialität, die oft bei großen Festlichkeiten angeboten wird. Der eigens bestellte kulfiwala und seine Helfer bringen riesige Tontöpfe mit, die zerstoßene Eiswürfel und röhrenförmige Behälter aus gebranntem Ton enthalten, die mit Kulfi gefüllt sind.In einem Topf oder einer Pfanne mit schwerem Boden die Milch zum Kochen bringen. Die Hitze verringern, so dass die Milch zwar kocht, aber nicht überläuft. Den Kardamom zugeben. Die Milch auf etwa ein Drittel ihrer ursprünglichen Menge einkochen. Dabei häufig umrühren und die Haut, die sich an der Oberfläche bildet, unterrühren.
Inzwischen die Mandeln blanchieren und hacken, die Pistazien hacken.
Wenn die Milch eingedickt ist, die Kardamomkapseln entfernen. Den Zucker und die Mandeln zufügen und alles 2 bis 3 Minuten kochen.
Die eingedickte Milch in eine Schüssel gießen und vollständig abkühlen lassen. Die Hälfte der Pistazien zugeben und unterrühren.
Die Schüssel mit Alufolie abdichten und ins Tiefkühlfach stellen oder in die Eismaschine geben. Außerdem Servierschüsselchen ins Tiefkühlfach stellen.
Alle 15 Minute die Eiscreme kräftig umrühren, damit sich die Eiskristallen sich auflösen. Ist das Umrühren kaum noch möglich, die Schüssel aus dem Tiefkühlfach nehmen und die Eiscreme rasch in die Servierschüsselchen geben.
Mit den restlichen Pistazien bestreuen, die Schüsselchen mit Alufolie abdecken und erneut ins Tiefkühlfach geben.
- *
- Quelle: Nach: Madhur Jaffrey Indisch Kochen, Gerichte
- und ihre Geschichte Edition d i a, 1992
Elegie auf Delhi (1858)
Es ist diese Stadt, die aller Mächtigen Herz war,
Es ist diese Stadt, die Indiens wirkliches Herz war,
Es ist diese Stadt, die der ganzen Menschheit ein Herz war!
Sie war nciht erbaut in Formen von Ziegeln und Stein.
Sie war wohl erbaut, ein Paradies-Gleichnis zu sein!
Dagh
Indien-Reise
600 Bilder wollen doch der Öffentlichkeit gezeigt werden...
Gedicht: Indien
sprang aus der Fessel- wer hat, ihn festzuhalten, Macht?
Rumi
15.3.05
Dessert: Firni
Firni
3 El. Speisestärke
1 l Milch
150 g Zucker
20 g Mandelstifte
2 Tl. Rosenwasser (aus der Apotheke)
20 g Pistazien, gehackte
Die Speisestärke mit 4 El. kalter Milch glattrühren. Die restliche Milch mit
dem Zucker aufkochen, Speisestärke, Mandeln und Rosenwasser unter
ständigem Rühren hinzufügen. In 3-5 Minuten zu einem sahnigen Brei
kochen.
Dessertschalen kalt ausspülen, die Masse einfüllen und mit Pistazien
bestreuen. Bis zum Servieren 4-5 Stunden abgedeckt kalt stellen.
Ich lese gerade: R. Schami
“Man kann die Geschichte und Gegenwart der Araber nicht verstehen”, hat Rafik Schami einmal gesagt, „ohne das Verbot der Liebe“. Hiervon erzählt der neue Roman des Dichters: von den Schwierigkeiten zwischenmenschlicher Zuneigung unter schwersten Bedingungen, unter dem Gesetzeszwang der Sippe. Aber erzählt noch wesentlich mehr. Er erzählt vom Leben im Schatten der Diktaturen, von zwielichtigen Geheimdienstoffizieren, redseligen Taxifahrern, verrückten Matrosen, einem ehrgeizigen Kommissar und einer schönen Witwe. Und er erzählt -- wie immer -- auch von der zauberhaften Stadt Damaskus, aus der Schami stammt und deren Gerüche und Geräusche er meisterhaft wie kein zweiter immer wieder neu heraufzubeschwören versteht.
Dreißig Jahre hat Schami an seinem Buch geschrieben, und dies merkt man ihm beileibe an -- und auch wieder nicht. Denn so weise und durchdacht komponiert es daherkommt, so sehr erscheint es doch aus einem, schnell heruntergeschriebenen Guss. So ist die Erzählung rund um Jasmin Schahin, die gegen den Willen der Familie einen Muslim heiratet, und um zwei Clans und deren Blutsfehde ein faszinierendes und verstörend fremdländisches Meisterwerk der Erzählliteratur von nahezu Shakespeare’schen Ausmaßen geworden, dass auf viel zu wenigen Seiten eine ganze Welt entfaltet und die Schicksale einzelner Menschen raffiniert mit der Geschichte Syriens verknüpft. Da kann man bei der packenden Lektüre sogar noch eine Menge lernen."
Ich bin auch total begeistert!!!!! Vor allem, wenn man schon in Syrien war, kann man die Athmosphäre wirklich nachempfinden!!
Girgis Shoukry: Leben
lit seine Seele unter den vielen Buchstaben
Nie ein Haus bewohnt,
verloren sich seine Augen stets in Fenstern
Nie eine Stadt geliebt,
schmerzten ihn die Füße stets und kreisten mit der Erde
Nie eine Frau gekannt,
waren seine Empfindungen streng geheim
sie kamen und gingen still
Er sah, daß die Freunde,
manche Straßen und Bars
sich stets verändern
Sie sagten, er sei gestorben
als er klar unterschied
zwischen Nacht und Tag.
Gedicht: Talib-e Amuli
der deinen Garten geplündert -
In deiner Hand ist die Rose
frischer noch als auf dem Zweig
28.2.05
Ibn Battutas Reisen
Hier der Eintrag von Wikipedia:
"Abu Abdullah Muhammad Ibn Battuta (* 24. Februar 1304 in Tanger/Marokko; † 1377 in Marokko) war ein arabischer Forschungsreisender des 14. Jahrhunderts. Mit 21 Jahren ging er auf eine Hadsch, die Pilgerfahrt nach Mekka. Nachdem er diese abgeschlossen hatte, reiste er jedoch weiter, wobei er mehr als 120.000 Kilometer durch die gesamte islamische Welt und darüber hinaus zurücklegte. Seine Aufzeichnungen unter dem Titel Rihla berichten von seinen Erlebnissen.
Beinahe alle bekannten Informationen über das Leben Ibn Battutas stammen aus einer einzigen Quelle - nämlich Ibn Battuta selbst. Stellenweise sind seine Angaben zu Reiseorten oder Abenteuern eindeutig erfunden, aber oftmals lässt sich heute nicht feststellen, ob er Tatsachen berichtet oder Märchen erzählt. Die nachfolgende Zusammenstellung nimmt deshalb Tatsachen an, wo nicht offensichtlich Fantasterei vorliegt."
Der gesamte Artikel ist total interessant, besonders der Teil über Indien!

